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Kaffeevollautomaten: Alles was Sie wissen müssen


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Kaffeevollautomaten - die Geschichte

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Kaffeevollautomaten | ©: Francesco Ridolfi - Fotolia

Im Grunde genommen ist Kaffee nichts anderes als aromatisiertes Wasser. Im Durchschnitt trinkt der Deutsche rund 150 Liter im Jahr davon. Nun fragt man sich, warum viele Verbraucher solch ein Brimborium um dieses einfache und billige Getränk machen. Da wird geforscht, entwickelt und die Technik immer weiter verfeinert, nur um den letzten Rest Geschmack aus der kleinen Bohne zu holen. Ergo muss es doch irgendein Geheimnis um dieses Getränk geben, oder nicht? Vielleicht kommen wir ihm hier auf die Spur.

Angefangen hat bei uns alles mit dem guten alten Kaffeefilter. Zuvor war die Zubereitung von Kaffee eher mühsam und viele Konsumenten beschwerten sich regelmäßig darüber, den bitteren Kaffeesatz aufgrund fehlender Filtermöglichkeiten mittrinken zu müssen. Schließlich kam Melitta Bentz auf die Idee des Kaffeefilters, die sich anschließend wie ein Lauffeuer um die Welt verbreitete.

Kaffeevollautomaten  / Bild Nr. 1418731
Kaffeemühle - nix Kaffeevollautomat | ©: photoGrapHie - Fotolia

In den Nachkriegsjahren wurden die Menschen dann immer bequemer. Da kam die Kaffeemaschine gerade recht. Fortan brauchte man sich nicht mehr um das mühsame Schluck-für-Schluck-Eingießen des Wassers kümmern, die Maschine machte das alles automatisch. Nach Einführung der revolutionären Padmaschinen konnte man sogar auf das Dosieren der Kaffeemenge verzichten.

Heute sind wir es gewöhnt, dass quasi alles in unserem Leben vollautomatisch abläuft. Das gilt auch für´s Kaffeemachen. Ein Knöpfchen auf dem Kaffeevollautomat drücken, und in wenigen Sekunden fließt frisch gebrühter Kaffee in optimaler Stärke und mit der optimalen Temperatur in die Tasse.

Doch die Kaffeevollautomaten können noch viel mehr: Wählen Sie selbst die Stärke Ihres Kaffees, die Temperatur und vieles mehr. Und überhaupt: Soll es Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato oder doch lieber Mocca sein? Mit einem Kaffeevollautomat überhaupt kein Problem!

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Technik der Kaffeevollautomaten

Ein Kaffeevollautomat darf getrost als kleines technisches Wunderwerk bezeichnet werden. Je nach Preisklasse und Ausstattung vereinigt er eine ganze Reihe verschiedener Funktionen in sich, die z. T. weit über das reine Brühen von Kaffee hinausgehen.

Und so unterscheidet sich ein Kaffeevollautomat schon allein durch seine wesentlich größere Vielfalt an Funktionen von einer herkömmlichen Kaffeemaschine. Doch das ist noch längst nicht alles: Auch die Zubereitung des Kaffees – also der Brühvorgang – verläuft beim Automaten ganz anders. Schauen wir uns diese Unterschiede doch einmal im Detail an:

Dass eine herkömmliche Kaffeemaschine im Handel mitunter schon zu Preisen von weniger als zehn Euro angeboten wird, hat seinen Grund: Das Gerät verfügt über eine sehr einfache (und damit billige) Technik. Die Maschine benötigt lediglich eine Heizvorrichtung zum Erwärmen des Wassers. Das heiße Wasser wird anschließend durch einen Filter geleitet, in dem sich das Kaffeepulver befindet. Hier läuft es einfach durch und kommt unten als fertiger Kaffee wieder heraus. Das Problem dabei: Das Wasser läuft relativ langsam durch den Kaffeesatz im Filter, wodurch sowohl Bitter- als auch Gerbstoffe mit in das Endprodukt gelangen können. Das heißt konkret: Je langsamer der Kaffee gebrüht wird, desto schlechter ist das Ergebnis. Die Menschen hatten sich jedoch bis vor wenigen Jahren mit dieser Tatsache abgefunden – schließlich gab es einfach kein besseres Verfahren auf dem Markt.

Doch dann kamen die Kaffeevollautomaten. Zuerst erkannte man in der Gastronomie, dass sich das Aroma des Kaffees viel besser entfalten kann, wenn das heiße Wasser unter Druck durch das Kaffeepulver gepresst wird. Daher erzeugt ein Vollautomat den nötigen Wasserdruck mit einer Pumpe und kann das Wasser dann viel schneller durch den Kaffee befördern, mit dem Ergebnis, dass der Kaffee weniger Bitter- und Gerbstoffe enthält und damit viel bekömmlicher für den Konsumenten ist. Das wichtigste ist jedoch der Geschmack: Ein Kenner bemerkt sofort den Unterschied zwischen Kaffee aus einer herkömmlichen Maschine und solchem aus einem Vollautomaten. Letzterer schmeckt aromatischer, weicher und einfach „runder“.

Dabei ist die Technik des Kaffeevollautomaten schon seit Jahrzehnten aus den Espressomaschinen in der Industrie bekannt. Komischerweise kam man erst recht spät auf die Idee, diese Technik auch zur Herstellung von normalem Kaffee und anderen Spezialitäten zu nutzen.

Soviel zum grundsätzlich Unterschied in der Herstellung von Kaffee bei herkömmlichen Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten. Doch aus welchen technischen Bauteilen bzw. Baugruppen besteht ein solcher Automat nun?

Ein Kaffeevollautomat besteht aus einer Heizvorrichtung, die nach dem Prinzip eines Durchlauferhitzers funktioniert. An diese schließt sich eine Pumpe an, die den nötigen Druck erzeugt, mit dem das Wasser dann durch die Brühgruppe gepresst wird. In der Brühgruppe befindet sich auch das Kaffeepulver sowie speziell gestaltete Düsen, die für die Entfaltung des bestmöglichen Kaffeearomas zuständig sind. Somit ist die Brühgruppe sozusagen das Herzstück des gesamten Geräts, in ihr finden Wasser und Kaffee zusammen und das fertige Getränk entsteht.

Wir haben also gelernt: Es zählen sowohl der Druck, mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver gepresst wird als auch die Zeit, die das Wasser bis zum fertigen Endprodukt braucht. Ein Faktor hängt dabei vom anderen ab. Je höher der Druck, desto weniger Zeit benötigt der Kaffee, und desto weniger Bitter- und Gerbstoffe sind in ihm enthalten. Ein perfekter Geschmack ist das Ergebnis.

Der ideale Druck beträgt ca. 7,5 bis 9 bar in der Brühgruppe. Damit sich dieser allerdings aufbauen kann, muss die Pumpe rund 15 bar erzeugen. Der Grund: Auf dem Weg durch die Leitungen bis hin zur Brühgruppe geht entsprechend viel Druck verloren.

Soviel zum „Herzen“ des Kaffeevollautomaten. Doch die Geräte haben heute auch eine Menge Zusatzfeatures zu bieten. So verfügt ein großer Teil der (zumindest hochpreisigen) Kaffeevollautomaten über ein integriertes Mahlwerk. Somit können ganze Bohnen in das Gerät eingefüllt werden, die erst direkt vor dem Brühen des Kaffees frisch gemahlen werden. Ein noch feineres Aroma ist die Folge.

Darüber hinaus verfügt nahezu jeder Kaffeevollautomat über ein System zum Aufschäumen von Milch. Der damit generierte Milchschaum kann z. B. bei Cappuccino etc. zum Einsatz kommen. Für das Aufschäumen von Milch gibt es mehrere Systeme. Bei den einfacheren, preisgünstigeren Automaten kommt in der Regel eine einfache Aufschäumdüse zur Anwendung, welche die Milch mithilfe von Wasserdampf aufschäumt. Die Milch muss dem gerät in diesem Fall jedoch meist von außen zugeführt werden. Die komfortablere Variante ist die sogenannte Cappuccino-Düse, bei der die Milch aus einem integrierten Behälter angesaugt und im Gerät zu fertigem Milchschaum verarbeitet wird.

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Kaufberatung / Ratgeber für Kaffeemaschinen

Der Kauf eines Kaffeevollautomaten sollte gut überlegt sein. Schließlich handelt es sich hierbei um ein Gerät, das bei vielen Menschen täglich (oft sogar mehrmals) benutzt wird. Oftmals spielt der Preis die ausschlaggebende Rolle, schließlich ist die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Kaffeevollautomaten inzwischen so groß, dass es hier um Tausend Euro und mehr geht.

Wie viel Kaffeevollautomat braucht man also wirklich?

Eine gute Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss. Doch zunächst steht auch die Frage im Raum: Reichen nicht auch eine einfache, herkömmliche Kaffeemaschine oder eine Kaffeepadmaschine für die persönlichen Zwecke aus? Diese grundsätzliche Entscheidung gilt es erst einmal zu fällen, bevor man sich mit den verschiedenen Modellen eines Kaffeevollautomaten beschäftigt. Eine kleine Hilfe gibt es hier:

Vorteil & Nachteile:

Herkömmliche Kaffeemaschine

Kaffeepadmaschine

Kaffeevollautomat

Die Kosten

Die Kosten für den Kaffeegenuss bestehen aus mehreren Positionen, insbesondere dem Gerätepreis sowie dem Preis pro Tasse Kaffee. So gilt es zunächst genau nachzurechnen, ob sich der Kauf einer wesentlich teureren Kaffeepadmaschine oder gar eines Kaffeevollautomaten wirklich lohnt. Da ist zunächst der Kaufpreis: Während eines einfach Kaffeemaschine in guter Qualität im Handel schon für 30.- Euro erhältlich ist, muss man für eine Padmaschine mindestens das Doppelte anlegen. Die Preise für einen Vollautomat beginnen gar erst bei etwa 250.- Euro. Da muss der Durchschnittsuser schon viel Kaffee trinken, damit sich ein solcher Preis letztendlich rentiert.

Bei den Kosten pro Tasse Kaffee sieht es etwas anders aus. Hier verursacht die Kaffeepadmaschine mit Abstand die höchsten Kosten. Grund dafür sind die Preise für Kaffeepads, die dafür sorgen, dass eine einfache Tasse mitunter 50 Cent oder sogar mehr kostet. Die Preise für eine Tasse aus einer herkömmlichen Kaffeemaschine oder eines Vollautomaten bewegen sich dagegen im Bereich von nur wenigen Cents.

Anhand der Zahl der Tassen, die jeder durchschnittlich pro Tag, Woche oder Monat trinkt, kann man sich leicht selbst ausrechnen, ab wann sich der Kauf eines Vollautomaten letztendlich lohnt.

Der Wartungsaufwand

Naturgemäß fällt der Wartungsaufwand für einen Kaffeevollautomaten wesentlich größer aus, als bei einer herkömmlichen Kaffeemaschine oder eine Kaffeepadmaschine. Hauptgrund sind die vielen technischen Features, beispielsweise die Vorrichtung zum Milchaufschäumen sowie die komplexe Brühgruppe. Gerade diese verursacht häufig einen hohen Wartungsaufwand, der auch dadurch intensiviert wird, dass bei den meisten Geräten dieses Bauteil nur durch einen Fachmann ausgebaut werden kann.

Auswahl & Kaffeevielfalt

Insbesondere seit der Einführung der Kaffeepadmaschine und des Kaffeevollautomaten ist die Auswahl verschiedener Kaffeesorten und Kaffeespezialitäten extrem angewachsen. Cappuccino, Espresso, Café Latte, Mocca usw. – es gibt kaum eine Kaffeesorte, die die modernen Geräte nicht zubereiten können. Da ist die gute alte Kaffeemaschine hoffnungslos unterlegen. Hier kann der Konsument lediglich zwischen einigen wenigen Sorten von Kaffeebohnen wählen.

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Kaffee: das Kultgetränk aus Arabien

Welche Erfolgsgeschichte die Kaffeebohne einst schreiben würde, hatten sich die Kaufleute, die einst die Kaffeebohne aus Äthiopien und Arabien nach Europa gebracht hatten, wohl in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet: Für viele Menschen ist das anregende Heißgetränk unverzichtbar für einen gelungenen Start in den Tag. In einigen Ländern hat sich sogar eine regelrechte Kultur um den Kaffeegenuss entwickelt – legendär ist in diesem Zusammenhang beispielsweise die Wiener Kaffeehauskultur.

Legenden um die Entdeckung des Kaffees

Wie Antonius Faustus Naironus in seinem 1671 erschienenen Buch „De saluberrima ptione cahve“ berichtet, haben angeblich Hirten im Süden Äthiopiens gelegenen legendären Königreich Kaffa die belebende Wirkung des Kaffees entdeckt: Ihnen war aufgefallen, dass Ziegen, die von einer Kaffeepflanze genascht hatten, bis spätabends munter herumsprangen. Dies hatte er Mönchen berichtet welche die Kaffeepflanze daraufhin näher untersuchten.

Letztlich ist die Herkunft des Kaffees noch nicht geklärt, man nimmt aber an, dass sich der Ursprung im Süden Äthiopiens befindet, wo bereits im 9. Jahrhundert von Kaffee berichtet wird. Sklavenhändlern dürfte es zu verdanken sein, dass der Kaffee nach Arabien kam, wo er wohl ab Mitte des 15. Jahrhunderts geröstet und getrunken worden sein dürfte.

Der Kaffeegenuss breitete sich während des 16. Jahrhunderts sowohl im Safawiden-Reich in Persien sowie im Osmanischen Reich ausgebreitet. Bereits um 1511 wurden in Mekka die ersten Kaffeehäuser gegründet, die jedoch zeitweilig wegen eines Kaffeeverbots wieder geschlossen werden mussten. Von hier aus breitete sich der Kaffee über weitere Länder wie Kleinasien und Syrien aus. Zeitweilig herrschten in dieser Region strikte Kaffeeverbote, die von den Kaffeehausbetreibern dadurch umgangen wurden, dass sie ihre Läden als Barbierläden tarnten.

Der Kaffee erobert Europa

Während des 16. Jahrhunderts wurden die ersten Kaffeehäuser in Europa eröffnet, etwa in Venedig, Oxford und London. In Wiener eröffnete Johannes Theodat bereits das erste Kaffeehaus in Wien bereits anno 1685. Jener hatte als Dank für seine Dienste von den Wiener Stadtverantwortlichen das Privileg erhalten, für zwei Jahrzehnte als einziger Händler der Stadt Kaffee in Form eines Getränks verkaufen zu dürfen.

Obwohl das erste Kaffeehaus Deutschlands bereits 1673 in Bremen eröffnet wurde, konnte sich Kaffee als beliebtes Getränk in Deutschland erst während des 18. Jahrhunderts durchsetzen. Und es sollte daraufhin auch nicht mehr allzu lange dauern, bis sich der Kaffeegenuss in immer breiteren Kreisen wachsender Beliebtheit erfreute.

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Kaffee für den Automaten

Kaffee ist Kaffee – oder etwa nicht? Im Hinblick auf die Verwendung in einem Kaffeevollautomaten ganz und gar nicht! Soll heißen: Nicht jeder Kaffee ist für die Verwendung in einem Kaffeevollautomaten geeignet. Ganz wichtig ist, dass sämtliche Bohnen ausreichend geröstet wurden. Gerade billige Kaffeesorten werden oft so schnell wie nur möglich geröstet und enthalten daher meist einen gewissen Anteil von Bohnen, die nicht richtig mitgeröstet wurden.

Eine solche Kaffeebohne verfälscht nicht nur den Geschmack des Endprodukts (der Kaffee kann bitter oder tranig schmecken), sie kann auch der Technik des Automaten schaden. Der Grund: Das Innere einer nicht ausreichend gerösteten Bohne hat eine weiche Konsistenz. Beim Mahlvorgang kann sie das in das Gerät integrierte Mahlwerk verkleben und dadurch schwere Schäden verursachen.

Es sollte also unbedingt ein hochwertiger Kaffee für den Gebrauch im Vollautomaten verwendet werden. Manche Hersteller drucken auf ihre Verpackungen eigens einen Hinweis, dass der enthaltene Kaffee für den Einsatz im Automaten geeignet ist. Mit einem solchen Produkt sind Sie in der Regel auf der sicheren Seite.

Aber nicht nur die Qualität der Bohnen, sondern auch die Sorten sind von entscheidender Bedeutung. Selbstverständlich sollten nur die Kaffeesorten verwendet werden, die der jeweilige Kaffeevollautomat auch herstellen kann. Darüber hinaus steht es natürlich jedem frei, seine Lieblings-Kaffeesorten für die Verwendung im Automaten zu kaufen. Hier einige Tipps dazu:

Zunächst stellt sich die Frage, ob eine eher milde oder eine kräftigere Kaffeesorte verwendet werden sollte. Während Kaffeesorten aus Deutschland, wie sie beispielsweise von Dallmayr angeboten werden, zumeist eher mild ausfallen, sind die mittelamerikanischen und die afrikanischen Kaffeesorten wesentlich kräftiger. Für Kaffeespezialitäten, die unter Verwendung von Milch zubereitet werden (z. B. Cappuccino, Latte Macchiato etc.) eignen sich die als „Caffé Crema“ bezeichneten Kaffeesorten sehr gut. Andere Spezialitäten wie Mocca oder Espresso erfordern dagegen ganz eigene Röstungen.

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Die verschiedenen Hersteller & Marken

Kaffeevollautomaten von DeLonghi


De’Longhi Magnifica S

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DeLonghi ist seit vielen Jahren für seine modernen, leicht zu bedienenden und dabei recht preisgünstigen Kaffeemaschinen bekannt. Vor einiger Zeit begann man auch damit, Kaffeevollautomaten herzustellen. Dabei stützte man sich auf seine große Erfahrung und ließ zahlreiche innovative Ideen in die Entwicklung der neuen Geräte mit einfließen.

Unübertroffen groß ist das Angebot verschiedener Typen von Kaffeevollautomaten von DeLonghi. Allein fünf verschiedene Baureihen führt der Hersteller mittlerweile im Programm, die sich insbesondere durch das Design teils recht deutlich voneinander unterscheiden. Hier findet jeder mit Leichtigkeit den Kaffeevollautomaten, der am besten zu seiner Küche beziehungsweise zu den anderen Haushaltsgeräten passt. Die Front fast aller Geräte ist mit pflegeleichtem und hochwertig anmutendem Edelstahl verkleidet, die Maschine passt sich somit ideal den modernen Küchengeräten wie beispielsweise Elektroherden oder auch den mittlerweile sehr beliebten Edelstahl-Kühlschränken an.


De’Longhi Magnifica Evo

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Sich jedoch alleine auf die Optik der Geräte zu beschränken, wäre viel zu kurz gegriffen. DeLonghi liegt nicht nur das Aussehen seiner Geräte am Herzen, das Unternehmen legt auch größten Wert auf moderne, praxisgerechte und hochwertige Technik. So kommen bei allen Maschinen sehr leise laufende Kegelmahlwerke zum Einsatz, die für ein sanftes und dennoch effektives Mahlen der Kaffeebohnen sorgen. Jeder Nutzer kann selbst wählen, wie er seinen Kaffee haben möchte – insgesamt stehen 14 unterschiedliche Stufen zur Verfügung, in denen die Bohnen gemahlen werden können.

Auch die Trinktemperatur lässt sich bei den Geräten von DeLonghi individuell einstellen, ebenso wie die Art des Heißgetränks. Wahlweise bereitet der Automat herkömmlichen Kaffee, Caffé Latte, Espresso oder Cappuccino zu.

Hinsichtlich der Bedienung der Kaffeeautomaten genießt der Hersteller besonderes Ansehen. Sämtliche Bedienelemente sind selbsterklärend und so in das Design der Maschine eingearbeitet, dass sie für das Auge eine fließende Linie bilden. Somit sind die Kaffeevollautomaten von DeLonghi das ideale Produkt für Menschen, die einen wirklich modernen, hochwertigen und dennoch preisgünstigen Kaffeeautomaten suchen.

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Kaffeevollautomaten von Philips


Philips 2200 Series

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Bereits im Jahr 1891 wurde das niederländische Unternehmen Philips gegründet. Daraus entwickelte sich bis heute der größte Elektronikkonzern der Welt, welcher in unzähligen unterschiedlichen Bereichen - hauptsächlich Konsumgüter - tätig ist. Neben Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik werden auch medizinische Geräte, Lichttechnik und vieles mehr produziert.

Bereits vor vielen Jahren stieg Philips auch in das Geschäft mit Kaffeemaschinen ein. Im Handel wurden zunächst die klassischen Pulverkaffeemaschinen angeboten, später sprang man dann auf den Zug der neuartigen Kaffeepadmaschinen auf, die sich wie ein Lauffeuer über die ganze Welt verbreiteten. Bekannt geworden ist Philips dabei insbesondere durch die Senseo Maschinen, die bis heute zu den führenden Marken in diesem Bereich zählen.

Seine ganze Erfahrung konnte der Konzern schließlich auch in die Entwicklung und Fertigung von Kaffeevollautomaten einbringen. Nochmals ausbauen konnte man dann die Marktführerschaft, indem man im Jahr 2009 den Hersteller Saeco übernahm. Seitdem nennt sich die Marke „Philips Saeco“.


Philips Serie 5400

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Besonders großen Wert legte der Hersteller bei seinen Kaffeemaschinen auf Qualität und leichte Bedienbarkeit. Dabei wurde nicht an innovativer Technik gespart. So wird der Kaffee beispielsweise durch einen speziellen Hochdruck-Brühvorgang hergestellt, der den Bohnen ein besonders intensives Aroma entlockt und zudem den Kaffee äußerst schnell zur Verfügung stellt. Jeder Nutzer kann seine ganz persönlichen Einstellungen im Kaffeeautomat abspeichern, so dass diese per Knopfdruck jederzeit wieder abgerufen werden können. Jedes Gerät ist mit zahlreichen Sensoren bestückt, die selbsttätig erkennen, wann beispielsweise Wasser nachgefüllt werden oder die Maschine entkalkt werden muss.

Die Kaffeevollautomaten von Philips Saeco verfügen über eine getrennte Zubereitung von Kaffee und Milchschaum. Der Milchschaumbehälter kann von der Maschine abgenommen und dann praktischerweise im Kühlschrank gelagert werden. Der gesamte Zubereitungsvorgang läuft völlig automatisch ab, die Maschine stellt sich dabei individuell auf die verwendete Kaffeesorte und die Trinkgewohnheiten des Nutzers ein.

Dass ein solches Hightech-Gerät nicht zu den günstigsten seiner Art auf dem Markt gehört, versteht sich fast von selbst. Dennoch: Der Kunde erwirbt mit einer Philips Saeco eines der besten auf den Markt erhältlichen Geräte zu einem realistischen Preis-Leistungsverhältnis.

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Kaffeevollautomaten von Melitta


Melitta Purista

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Sicherlich kennen auch Sie noch die guten alten Filtertüten der Marke Melitta. Die Gründerin des Unternehmens, Melitta Bentz, ärgerte sich über den ständigen Verbleib von Kaffeesatz in ihrer Kaffeetasse. Also grübelte sie über eine Möglichkeit nach, den Kaffeesatz daran zu hindern, mit in die Tasse zu gelangen. Der Durchbruch gelang ihr schließlich, als sie das Löschblatt eines Schulhefts ihres Sohnes verwendete und dieses in ein mit Löchern versehenen Messingtopf legte. Dieser Topf wurde anschließend über die Kaffeetasse gehalten, der Kaffeesatz kam in das Löschblatt. Nach einfachem Übergießen mit kochendem Wasser konnte sich die Dame fortan stets über einwandfreien Kaffee ohne lästige Satzreste freuen.

Im Jahr 1908 meldete Melitta Bentz das neue Prinzip schließlich zum Patent an. Innerhalb von zehn Jahren entstand so aus einer kleinen Geschäftsidee ein relativ großes Unternehmen mit ansehnlichen Umsätzen. In den Nachkriegsjahren wurden die Menschen jedoch immer bequemer, und der Ruf wurde laut nach einer Maschine, die den Kaffee vollautomatisch zubereitet. So produzierte Melitta zwar seine Kaffeefilter weiter, entwickelte parallel dazu nun aber auch Kaffeemaschinen. Aus ihnen wurden schließlich die hochmodernen Kaffeepadmaschinen, und auch Kaffeevollautomaten finden sich mittlerweile in großer Auswahl im Sortiment des Herstellers.


Melitta Caffeo Solo

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Heute stehen Melitta-Kaffeevollautomaten für moderne Technik, außergewöhnliches Design sowie ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Stärke des Kaffees kann bei jeder Kaffeemaschine von Melitta in verschiedenen Stufen individuell eingestellt werden, so dass jeder genau den Kaffee bekommt, den er am liebsten mag. Zudem ist es möglich, die Maschine mit verschiedenen Kaffeebohnen zu bestücken, so dass auf Knopfdruck unterschiedliche Kaffeesorten hergestellt werden können.

Unzählige praktische Details ergänzen die moderne Technik eines Melitta-Kaffeevollautomaten. So verfügt dieser beispielsweise über ein vertieftes Tropfblech und einen verstellbaren Auslauf, der sich nahezu jeder Tassenform anpasst. Die gesamte Maschine ist futuristisch und klar gestylt, was auch hinsichtlich der Reinigung äußerst positive Effekte hat.

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Kaffeevollautomaten von Krups


Krups Sensation Kaffeevollautomat

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Das deutsche Traditionsunternehmen Krups gehört zu den ältesten Herstellern von Haushaltsgeräten überhaupt. Begründet wurde der Konzern bereits im Jahr 1846. Im 20. Jahrhundert schließlich gehörte man zu den Vorreitern bei der Entwicklung von elektrischen Haushaltsgeräten, zum Beispiel dem Handrührgerät, für das Krups heute noch weltbekannt ist.

Vor mehr als 15 Jahren erkannte man schließlich auch den Bereich der Kaffeemaschinen als lohnendes Geschäftsfeld und stieg umgehend dort ein. Dabei ließ man seine gesamte Erfahrung in der Herstellung von Haushaltsgeräten in die Entwicklung der Kaffeeautomaten einfließen – ein Umstand, den man heute an jeder Tasse Kaffee, die in einem Krups-Kaffeevollautomaten gebrüht wurde, schmeckt.

Jede Maschine von Krups verfügt über mehrere Aromastufen, so dass sich der Benutzer individuell seinen Lieblingskaffee zubereiten lassen kann. Sogar die Mahlstärke der Kaffeebohnen kann an den Krups-Geräten eingestellt werden, zudem lässt sich die Füllemenge des Filters mit Kaffee nach persönlichem Belieben definieren. Dieser ganze Aufwand sorgt dafür, dass sich in nahezu keinem anderen Kaffeevollautomaten eine solche Vielfalt verschiedener Kaffee-Geschmacksrichtungen herstellen lässt.

Ähnlich viel Aufwand betrieb man auch bei der Herstellung von Milchschaum. Dieser wird in Krups-Kaffeevollautomaten stets separat und vollkommen automatisch hergestellt. Die innovative Aufschäumtechnik sorgt dafür, dass der Milchschaum besonders cremig und wohlschmeckend ausfällt. Mit seinen Millionen von kleinsten Luftblasen bleibt er außerdem sehr lange formstabil.

Bezüglich des Designs der Maschinen legen die Entwickler von Krups besonders großen Wert darauf, dass diese sich harmonische in jede Küche beziehungsweise jeden Haushalt einfügen. Die Geräte weisen eine angenehm zurückhaltende äußere Form auf, mit dezenten Farben und abgerundeten Ecken. So muss niemand befürchten, dass ein Kaffeeautomat wie ein Fremdkörper in seinem Haushalt wirkt. Im Gegenteil: Mit ihrem modernen, glattflächigen Design macht die Maschine jedem Besucher klar, dass hier ein Mensch mit ästhetischem Sachverstand lebt.

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Kaffeevollautomaten von AEG


AEG Espresso Siebträger

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„Aus Erfahrung gut“ – so lautet der altbekannte Werbeslogan der Firma AEG. Es handelt sich hierbei um einen der traditionsreichsten deutschen Hersteller für Elektrogeräte, der jedoch seit dem Jahr 1994 zum schwedischen Elektrolux-Konzern gehört. Damit ist er Teil des weltgrößten Herstellers für Hausgeräte. Inzwischen hat Elektrolux die Geräte von AEG sozusagen als Premium-Marke insbesondere für den deutschen Markt positioniert. Kein Wunder, schließlich kennen viele ältere Menschen noch die ursprünglichen Gerätes des deutschen Konzerns AEG als besonders langlebig, qualitativ hochwertig und sehr benutzerfreundlich. Genau diese Werte möchte der Elektrolux-Konzern beibehalten, und nach Möglichkeit auch noch weiter ausbauen.

Bei AEG legt man großen Wert darauf, dem Endverbraucher bei Kaffeevollautomaten nach Möglichkeit die gleiche Technik zu bieten, wie sie auch im gewerblichen Bereich genutzt wird. So arbeiten die Geräte von AEG z. B. mit 15 Bar Pumpendruck, der Kaffee wird somit besonders aromatisch und lässt sich extrem schnell zubereiten.

Den technischen Fortschritt eines AEG-Kaffeevollautomaten erkennt man auch daran, dass der gesamte Mahl- und Brühvorgang des Kaffees besonders leise abläuft. Manch anderer Kaffeeautomat nervt seine Benutzer durch extrem laute Geräusche beim Mahlen der Bohnen und Brühen des Kaffees, während dies bei einem AEG-Gerät angenehm dezent und leise vonstatten geht.

Auch bei der äußeren Gestaltung der Geräte galt die Devise: Die Form folgt der Funktion. So lässt sich bei einem AEG-Kaffeevollautomaten der Wassertank nach vorne abnehmen, so dass das Gerät auch in einer kleinen Nische in der Küche positioniert werden kann. Weiterer exzellenter Praxisnutzen ergibt sich daraus, dass die gesamte Brühleinheit schnell und einfach entnommen werden kann, wodurch sie nach Wunsch vor oder nach jedem Brühvorgang einfach unter warmem Wasser gereinigt werden kann. Das lästige Reinigen mit Chemikalien fällt damit weg.

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Kaffeevollautomaten von Siemens


Siemens Kaffeevollautomat EQ6

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Was wäre Deutschland ohne den Siemens-Konzern? Insbesondere dieses Unternehmen trug mit Sicherheit einen großen Teil dazu bei, dass Deutschland heute als Technologienation zu den führenden in der Welt gehört. Dabei wurde der Siemens-Konzern bereits im Jahr 1847 gegründet und beschäftigte sich zunächst fast ausschließlich mit der neuartigen Technik der Telegrafie. Doch schon wenige Jahrzehnte später hatte sich daraus ein weltweit agierender Elektronikkonzern entwickelt, der in immer mehr Bereichen tätig war.

Und so ist es nicht schwer, den Bogen auch zu den technisch und elektronisch aufwändigen Kaffeevollautomaten zu spannen. Mit seinem ureigenen Selbstverständnis setzt Siemens hier auf den Einsatz modernster und hochwertiger Technik und Elektronik, und bietet so Geräte an, die ihresgleichen suchen.

Nicht nur die Mahlstärke der Bohnen kann individuell eingestellt werden, jeder Benutzer kann ebenso sein ganz eigenes Lieblingsaroma mit einem einfachen Knopfdruck wählen. So kann ein Kaffeevollautomat von Siemens nicht nur herkömmlichen Kaffee brühen, sondern auch Cappuccino, Espresso, Mocca, Café Crema und vieles mehr. Natürlich ist ein solches Gerät im Handel zunächst etwas teurer, macht man sich jedoch klar, wie viele andere es ersetzen kann, so relativiert sich dieser Preis ganz schnell wieder.

Beim Außendesign seiner Geräte achtet Siemens streng darauf, möglichst zeitlose Farben und Formen zu wählen. Schließlich handelt es sich hierbei um ein besonders langlebiges Gerät, das auch noch in vielen Jahren klaglos seinen Dienst in der Küche des Kunden verrichten soll. So ist es nur legitim, polarisierende Formen und schrille Modefarben aus seinem Sortiment zu verbannen und nur solche zu verwenden, die auch noch in 20 Jahren in jede Küche passen.

Egal, welche Preiskategorie Sie beim Kauf eines Siemens-Kaffeevollautomaten wählen: Sie erhalten immer eine ausgezeichnete Qualität in Verbindung mit hervorragender Verarbeitung und innovativer Technologie. Schon die einfachen Geräte verfügen über alle Funktionen, die dazu notwendig sind, einen herrlichen Kaffee herzustellen. Wer es sich leisten kann, erwirbt mit einem Siemens Kaffeevollautomat einen zuverlässigen und langlebigen Begleiters für viele Jahre.

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Kaffeevollautomaten von WMF


WMF Espresso Pro

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Vielen Menschen dürfte die Marke WMF vor allem von Bestecken und anderen Haushaltswaren ein Begriff sein. Kein Wunder: Schließlich steht das Kürzel für „Württembergische Metallwarenfabrik“. Gegründet wurde der Konzern bereits früh im 19. Jahrhundert, und schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts brachte man die erste große Kaffeemaschine auf den Markt. WMF gilt somit als einer der Pioniere im Bau von Kaffeemaschinen.

Insbesondere diesen Kaffeemaschinen von WMF ist heute zu verdanken, dass in Deutschland nicht nur herkömmlicher Filterkaffee auf den Tisch kommt, sondern auch solch delikate Spezialitäten wie Espresso, Cappuccino oder Mocca. Der Hersteller führte bereits in den fünfziger Jahren den ersten Kaffeevollautomaten ein - lange, bevor andere Hersteller technisch so weit fortgeschritten waren, um ebenfalls ein solches Gerät zu produzieren.

Die Kaffeeautomaten von WMF kommen heute insbesondere in der Gastronomie zum Einsatz. Mittlerweile hat das Unternehmen jedoch seine Modellpalette so weit ausgebaut, dass sich auch einige Maschinen für Endverbraucher im Sortiment finden. All diesen Geräten gemeinsam ist: Der Kunde legt hier sein Geld in hochwertiger Technologie und vollendeter Verarbeitung an. Mit dem Kauf eines WMF-Kaffeevollautomaten kann er sich sicher sein, stets eines der besten auf dem Markt verfügbaren Geräte zu erwerben.

Viel Wert legt man bei WMF darauf, dem Benutzer die Bedienung eines Kaffeeautomaten so einfach wie möglich zu machen. So erfand der Hersteller das so genannte Touch Konzept, mit dem die Bedienung des Gerätes fast vollständig intuitiv gelingt. Der Nutzer benötigt keine Bedienungsanleitung und nahezu keine grafischen Hinweise mehr, um sich seinen Lieblingskaffee schnell und einfach zu zubereiten. Die glattflächige und moderne Optik der Geräte wird nicht durch störende Bedienelemente unterbrochen, diese befinden sich unter einem speziellen Klarglasfeld und fügen sich somit harmonisch in das Design des Gerätes ein.

Fazit: Mit dem Kauf eines WMF-Kaffeevollautomaten setzen Sie auf einen der innovativsten und erfahrensten Hersteller überhaupt. Den Beweis dafür liefert das Endprodukt, der fertige Kaffee.

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Kaffeevollautomaten von Bosch


Bosch CTL7181B0, Serie 8 Smarter
Küchen-Einbau-Kaffeevollautomat

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Ähnlich wie Siemens und AEG gehört auch Bosch zu den absoluten Traditionsunternehmen in Deutschland. Das Produktspektrum des Industrieriesen reicht von Autoteilen bzw. ganzen Baugruppen über komplexe Industrieanlagen bis hin zu gewöhnlichen Haushaltsgeräten.

Seit vielen Jahren ist Bosch auch in der Entwicklung und Produktion von Kaffeevollautomaten tätig. Und wie es sich für einen Konzern wie Bosch gehörte, ist hier das Beste gerade gut genug. So legt man größten Wert darauf, mit einem einzigartigen Brühverfahren den bestmöglichen Kaffee aus den vorhandenen Bohnen herzustellen, ganz gleich, welcher Kaffeesorte diese angehören. Bosch nennt dieses Prüfverfahren „Aroma Whirl System“. Dabei wird das Kaffeepulver in einer flexiblen Brühkammer mit dem Wasser verwirbelt, um die Aromastoffe bestmöglichen herauszulösen. Somit ergibt sich ein Kaffee, der hinsichtlich seines Geschmacks und des Aromas seinesgleichen sucht.

Doch das ist noch längst nicht alles, was die Kaffeevollautomaten von Bosch zu bieten haben. Der Hersteller legt ebenso großen Wert darauf, dass der Kaffeeautomat für den Benutzer möglichst intuitiv zu bedienen und besonders einfach sauber zu halten ist. Dafür verfügt jedes Gerät über eine herausnehme Brüheinheit, bei anderen Herstellern dagegen muss zum Entfernen der Brüheinheit fast immer ein Experte hinzugezogen werden.

Ein ähnliches System, wie es zum Verwirbeln von Kaffee und Wasser zum Einsatz kommt, nutzt Bosch auch zum Aufschäumen der Milch. Somit lässt sich ein besonders formstabiler und feinporiger Milchschaum erzielen, der das vollmundige Aroma des Kaffees in der Tasse bestmöglich abrundet.

Auch auf die Hygiene legt man bei Bosch sehr großen Wert. Zu diesem Zweck hat der Hersteller ein Verfahren erfunden, bei dem nach jedem Brühvorgang die Leitungen des Kaffeevollautomaten von Restwasser und Kaffeeresten befreit werden, so dass stets hygienisch einwandfreier Kaffee gebrüht wird. Weiterhin verfügen die Automaten von Bosch über ein leicht zu bedienendes Display und ein automatisches Entkalkungsprogramm. Somit erhält der Kunde bei Bosch einen modernen Kaffeeautomaten mit innovativen Detaillösungen in Top-Qualität.

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Kaffeevollautomaten von Acopino


Acopino Kaffeevollautomat

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Das deutsche Unternehmen Acopino ist bisher eher für Siebträger Espressomaschinen und Kaffeemühlen aus italienischer Produktion bekannt. Die halbautomatischen Siebträgermaschinen sind speziell für die Zubereitung von Espresso ausgelegt und funktionieren mit Kaffeepulver – bei der Espressozubereitung natürlich frisch gemahlen.

Nun hat Acopino aber auch einen umfangreich ausgestatteten Kaffeevollautomaten auf den Markt gebracht. Anders als bei den halbautomatischen Espressomaschinen läuft bei den Kaffeevollautomaten Acopino die Zubereitung der Getränke vollautomatisch ab – inklusive Mahlen der Bohnen. Dazu verfügt die Acopino über integriertes, stufenweise regulierbares Kegelmahlwerk.

Neben Espresso, Kaffee und heißem Wasser kann man auch Café Latte, Cappuccino, heiße Milch und Milchschaum mit dem Gerät auf Knopfdruck zubereiten. Dank One-Touch-Funktion ist dabei eine manuelle Zubereitung von Milchschaum mit einer Dampfdüse – wie bei anderen Geräten – nicht notwendig.

Ein weiteres Highlight des Acopino Kaffeevollautomat sind die individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Während der Zubereitung können die Stärke und Menge des Kaffees bzw. Espressos sowie die Zubereitungszeit und damit die Menge des Milchschaums bzw. der heißen Milch über einen Rotary Switch eingestellt und somit das Getränk ganz nach Belieben zusammengestellt werden. Diese Parameter können darüber hinaus für alle Getränke auch fest einprogrammiert werden.

Für eine leichte und gründliche Reinigung sorgen ein integriertes Reinigungs- und Entkalkungsprogramm, eine Spülfunktion für Milchdüse und Kaffeeauslauf sowie eine automatische Spülung beim An- und Ausschalten des Gerätes.

Die Bedienung der Acopino ist einfach und intuitiv über Getränke-Icons zur Auswahl der Getränke und einen Rotary Switch, mit dem sich alle Funktionen steuern lassen. Über eine zusätzliche Taste kann das Gerät mit nur einem Knopfdruck gespült werden. Alle notwendigen Informationen und Wartungsarbeiten werden auf einem Text-Symbol-Display angezeigt.


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