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Diese Heilpflanzen tun dem Magen gut

Nahezu jeder Mensch wird hin und wieder von Magenproblemen wie lästigem Sodbrennen oder anderen Anzeichen dafür, dass der Verdauungstrakt nicht ganz in Ordnung ist, geplagt. Schulmediziner setzen in der Behandlung dieser Probleme auf eine sogenannte Multi-Target-Therapie. Das heißt: Es wird eine Kombination von verschiedenen Wirkstoffen eingesetzt. Der Grund dafür liegt darin, dass Magenprobleme eine Vielzahl von Ursachen haben können.

In vielen Fällen ist der Grund für das nicht mehr ordnungsgemäß arbeitende Organ darin, dass die Magenmuskulatur nur fehlerhaft funktioniert. Beispielsweise, dass sich der Magen nicht mehr ausreichend weit dehnt, um den Speisebrei komplett aufzunehmen. Mitunter arbeiten aber auch die Muskeln, die den Speisebrei in den Darm weiterleiten, nicht mehr richtig. Mögliche Folgen sind ein Druck nach oben und ein Völlegefühl.

Magenprobleme mit neun Heilpflanzen kurieren

Eine erfolgreiche Behandlung von Magenproblemen hat stets zum Ziel, dass sich die Beweglichkeit der Magenmuskulatur verbessert. Denn je harmonischer sich die Muskulatur bewegt, umso besser kann der Magen seine Aufgaben ausüben. So gibt es zwischen dem Magen und der Speiseröhre einen Schließmuskel, der verhindert, dass Magensäure durch die Speiseröhre nach oben strömt.

Die Bewegungen der Magenmuskulatur lassen sich mit einer Kombination von mehreren Heilpflanzen verbessern, die sich ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen und ergänzen. Als wichtigster Bestandteil gilt dabei in der Naturheilkunde die Bittere Schleifenblume, die eine regulierende Wirkung auf die Magenmuskulatur hat. Wirkungsvoll sind außerdem folgende Heilpflanzen:

Im Sinne der Multi-Target-Therapie erfüllt jede dieser Heilpflanzen eine Aufgabe, wodurch die normale Funktion des Magens unterstützt wird. Entsprechende Mischungen gibt es rezeptfrei in der Apotheke.

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