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Was tun gegen den Rasurbrand?

Oftmals bilden sich nach einer Rasur Rötungen und Reizungen auf den betroffenen Hautpartien. Betroffen sind von diesem Problem auch Frauen nach einer Intimrasur. Besonders offensichtlich ist der Rasurbrand aber bei Männern, die sich eben im Gesicht rasieren. Neben den Reizungen und Rötungen bilden sich oft auch rötlich schimmernde Rasierpickel, welche die betroffenen Stellen mehrere Tage lang verunstalten können. Meist tritt der Rasurbrand nach einer Nassrasur auf, er kann sich aber sehr wohl auch nach einer Trockenrasur bemerkbar machen. Klingt er nach wenigen Tagen nicht von selbst wieder ab, sollten die Betroffenen in jedem Fall einen Arzt konsultieren. Denn als eine mögliche Folgeerscheinung kann es zu einer Entzündung der Haarfolikel kommen, insbesondere, wenn Haar unter der Haut weiter wächst. Besonders gefährdet sind übrigens Menschen mit gelockten und langen Haaren.

Wenn der Rasurbrand zur Belastung wird

Unter dem Problem Rasurbrand leiden insbesondere junge Männer. Denn für sie kommt neben den körperlichen Beschwerden auch noch eine psychische Belastung hinzu. Weil die roten Flecken völlig offensichtlich für jeden sind, fühlen sie sich oftmals hässlich und entstellt.

Wie wird Rasurbrand behandelt?

Grundsätzlich gibt es bei Rasurbrand eine kurz- sowie eine langfristige Behandlung. Tritt der Rasurbrand akut auf, muss die Haut an den betroffenen Stellen gekühlt werden. Anschließend muss die Haut gut mit Vitalstoffen versorgt werden. Gegen Spannungen, Reizungen und Rötungen der Haut gibt es beispielsweise einen speziellen After-Shave-Balsam. Eine Änderung der Rasurtechnik ist für die langfristige Behandlung notwendig. Ferner empfiehlt sich die Verwendung eines Preshave Öls oder alternativ eines alkoholfreien Balsams vor der Rasur.

Kühlen – aber richtig

Bei akutem Rasurbrand sollte die Haut mit Eis oder kaltem Wasser gekühlt werden. Der Betroffene sollte das Eis aber in ein Tuch wickeln und das Eis in keinem Fall direkt auf die Haut legen. Der Grund: In diesem Fall kann es zu Erfrierungen kommen.

Die Haut gut abtrocknen

Unmittelbar nach der Rasur muss die Haut gut abgetrocknet werden, natürlich mit einem sauberen Handtuch. Keinesfalls sollten sie dabei mit dem Tuch über die rasierte Stelle reiben, sondern diese abtupfen. Denn Reibung führt möglicherweise zu einer zusätzlichen Hautreizung.

Balsam und Cremes verwenden

Wer zu einer empfindlichen Haut neigt, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Pflegeprodukte werfen, die er verwendet. Denn alkoholhaltige Produkte führen zu weiteren, unnötigen Hautreizungen. Dank der besseren Wirkung sollten sie auch besser zu Markenprodukten greifen.

So lassen sich Hautreizungen vermeiden

Die Hautgesundheit lässt sich mit relativ einfachen Methoden deutlich verbessern. Etwa dadurch, dass die Haut mit einem Peeling, einer Waschlotion oder der Reinigung mit einem keimfreien Rasiertuch auf die Rasur vorbereitet wird. Zudem sollte die Rasur nicht gegen die Wuchsrichtung des Haares ausgeführt werden. Während der Rasur sollten nur kurze Strecken bis maximal fünf Zentimetern rasiert werden. Ferner empfiehlt es sich, den Bart täglich zu rasieren, weil sich die Haut schon nach relativ kurzer Zeit an die Prozedur gewöhnt hat. Äußerst wichtig für eine gelungene Rasur sind außerdem hochwertige Klingen.

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